Viel Arbeit hatten die Verantwortlichen des Wassersportvereins am 26. November zu bewältigen.

Viele Helfer sorgten für den Abbau des Festzeltes und die wintersichere Verstauung. Auch an der neuen Heizung waren noch einige Dämmarbeiten an Rohren und Mauerdurchbrüchen zu erledigen, um die Energieverluste im Winter so gering wie möglich zu halten

Bei der Rennsportabteilung fand ganztägig der bundesweit einheitliche Athletiktest des D-Kaders statt, den der Hessische Kanuverband nach Lampertheim vergeben hatte.

Die Kanupolo-Abteilung führte im Hallenband ein mehrstündiges Trainingslager mit der Bundesligamannschaft aus Wetter durch.

Zusätzlich wurde durch viele Helfer der WSV-Stand auf dem Weihnachtsmarkt an 3 Tagen betrieben.

 
geschlossener Durchbruch im Treppenhaus   gedämmte Leitungen im Heizraum
 
Der WSV-Stand auf dem Weihnachtsmarkt   Kanupolo-Trainingslager im Hallenbad

 

Beim Arbeitseinsatz am 16. April waren zeitweise 30 Helfer zugange. Das erforderte neben der geleisteteten Arbeit auch organisatorisch einiges von den Verantwortlichen um die 1. Vorsitzende Erika Gabler und den Bauleiter Heiko Weyand.

Letztendlich konnte sich das Ergebnis aber sehen lassen: Auch die restlichen alten Einbauten und Installationen wurden entfernt und entsorgt, außerdem wurde bereits mit dem Einbau der neuen Dämmung und Abdeckung begonnen.

Ebenso wurden das Vereinsgelände und die Boxen vor der Saisoneröffnung auf Vordermann gebracht.

Die Versorgung der Helfer mit Getränken, Kaffee, Kuchen und einem Imbiß klappte ebenfalls reibungslos. 

Blick in den Saal

 

 

Am 17. April fand die Saisoneröffnung beim WSV Lampertheim statt.

Bei idealem Wetter für Wassersportler, also Regen, begrüßte die 1. Vorsitzende Erika Gabler die Vertreter von Stadt, Sportkreis und Verbänden. Ebenso waren zahlreiche Sponsoren und Vereinsmitglieder zum Gelände am Altrhein gekommen.

Dieter Brechenser für den Rennsport und Stefanie Geiger für Kanupolo gaben einen Ausblich auf die zu erwartende Saison mit zehlreichen Höhepunkten: Olympische Spiele in Rio, Kanupolo-WM in Italien, Deutsche Meisterschaften in beiden Disziplinen, aber auch die Lampertheimer Regatta und die beim WSV stattfindende Süddeutsche Meisterschaft im Kanupolo.

Getauft wurden ein neuer Vierer-Kajak mit dem Namen White Pearl, der maßgablich durch eine Spende der Apothekerin Sibylle Fath ermöglicht wurde, sowie ein privat gekauftes Kanupolo-Boot, welches durch Mahto Weyand auf den Namen Fighter getauft wurde.

Rainer Vetter bedankte sich für einen kompletten Satz Schwimmwesten, der durch den Round Table Mannheim gespendet und an die Kanupolo-Abteilung für die weitere Nachwuchsarbeit übergeben wurde.

Der Kulturausschuss bot nach dem Sektempfang noch Kartoffelsuppe, Dampfnudeln sowie Kaffee und Kuchen an.

 
Taufe des neuen Vierers  
Das neue Kanupolo-Boot

Beim Arbeitseinsatz am 9. April konnte die komplette Hallendecke entfernt werden. Die zahlreichen Helfer bauten die Beleuchtung, die Dämmung, Folie und Holzverkleidung aus. Die verschiedenen Materialien wurden getrennt und fachgerecht entsorgt. Um die Mittagszeit gab es zur Stärkung einen kleinen Imbiß.

Bereits am Freitag war der Hallenboden zum Schutz vor Beschädigungen abgedeckt und 2 Rollgerüste aufgebaut worden.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern und hofft auf eine rege Beteiligung beim nächsten Arbeitseinsatz am 16. April ab 09.00 Uhr.

   
     
 

 

 

 

 

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